Ich wurde von Zora Debrunner https://demenzfueranfaenger.wordpress.com/ eingeladen und nominiert, mich gebauchpinselt zu fühlen,11 Fragen zu meiner Bloggerei zu beantworten, meine 11 Favoriten zu benennen und den Staffelstab weiterzugeben. Und sie hat mir einen „Liebster Award“ verschenkt…*erröt*

liebsteraward

Danke dafür!

Der Sinn des „Liebster Award“ ist es, kleinere Blogs bekannter zu machen. Ich komme dieser Aufgabe sehr gerne nach, da ich immer interessiert bin, neue BloggerInnen kennenzulernen, meinen Horizont zu erweitern und anderen den Respekt und die Anerkennung zu zollen, die ihnen zusteht. Mögen viele LeserInnen in den verschiedensten Blogs eine neue Welt entdecken…

1. Wie kommunizierst du mit anderen Bloggern?
Über Social media, direkt in den Blogs (Kommentare). Einige kenne ich persönlich aus dem sog. RealLife und wir können uns dann austauschen. Wobei die Blogs dann meistens nicht DAS Thema sind, es sei denn, jemand werde für einen grossen Preis nominiert…Gerne würde ich auch wieder einmal an einem ungezwungenen Bloggertreffen teilnehmen.

2. Was interessiert dich an anderen Blogs?
Neue Themen, neue Sichtweisen zu alten Themen, Weltansichen und –einsichten, Schreibstile und einfach Unterhaltung.

3. Das eigene Blog: strikt nichtkommerziell oder offen für die eine oder andere “Empfehlung”?
Bisher mehr oder weniger strikte nicht kommerziell, allerdings kann ich mir Empfehlungen von Sachen, hinter denen ich voll stehen kann schon vorstellen.

4. Welche Chancen siehst du für Blogs in den nächsten Jahren?
Ich denke, dass Blogs auch als Informationsquelle aus erster Hand eine immer wichtigere Rolle spielen könnte. Je restriktiver gewisse Regimes versuchen werden, die Realität und die mediale Verbreitung derselben zu kontrollieren, desto wichtiger wird eine unabhängige Berichterstattung.
Aber auch als private „Spielwiese“ und Austauschbörse werden Blogs mit der Verbreitung des Internets immer weiter verbreiten.

5. Was sind die größten Stärken?
Wie erwähnt, die Unmittelbarkeit und die persönliche Sichtweise.

6. Ist Bloggen politisch oder privat? Oder vielleicht beides? Warum?
Beides, oder besser in einem, denn Privates hat immer auch eine politische Kompenente und umgekehrt. Jedenfalls glaube ich daran, auch in meinem privaten Bereich Einfluss auf die Politik zu nehmen. Wie stark sich die Politik im Positiven wie im Negativen auf das Private auswirkt, kennen wir alle zur Genüge.

7. Was macht das Bloggen für dich wichtig?
Meine Meinung kundzutun, mich sprachlich und stilistisch auszutoben, neues zu versuchen. Und, selten, Hilfe anzubieten. Aber prinzipiell denke ich, dass ich mit meinen Beiträgen zu Diabetes, Jugendproblemen oder Burnout gewissen Leuten eine Hilfestellung bieten kann ohne irgendwelche Heilungsansprüche geltend zu machen. Und…ähm…nun…ja, ich pflege mit meinem Geschreibsel auch mein Ego. Aber nur ein ganz kleines bisschen, *schwör*

8. Was sind deine Tabus?
Ich schreibe kein Blogs über Themen, von denen ich nichts verstehe oder weiss. Falls doch, kennzeichne ich meine Unwissenheit oder stelle meine Fragen ins Netz. Die übrigen Tabus muss ich wohl nicht speziell betonen.

9. Blogs sprießen wie Pilze aus dem Boden. Was muss ein Blog haben, damit er dich interessiert und du neue Posts gerne liest?
Er muss mich anspringen, sei es durch einen prägnanten Titel, einen ersten Satz, der mich packt oder seine grafische Aufmachung. Es muss persönlich und ehrlich sein. Im besten Fall ist es kongruent (um dieses Modewort unterzubringen), entspricht also der Person, die ihn schreibt. Irgendwie muss ich die Person „herausspüren“ können.

10. Zu welchen Themen würdest du gerne mehr lesen? Welchen Blog würdest du neu eröffnen?
Ich würde gerne allgemein besser und prägnanter schreiben. Ein spezielles Thema kommt mir jetzt grad nicht in den Sinn, ausser, dass ich gerne einen kritischen Sportblog lesen würde.

11. Was bewegt dich?
Momentan bin ich relativ bewegungslos…*lach* Nein, ich fühle mich gut und mache mir höchstens kleine Sorgen über den Gesundheitszustand meiner Mutter. Und ich freue mich auf neue Herausforderungen, aber davon ein anderes Mal mehr…

Die Regeln für’s Weitermachen noch kurz, bevor ich es vergesse:

• Bitte verlinke mein Blog in deinem Blog (es reicht ein Link im Artikel – es muss ja nicht gleich die Blogroll sein)
• Nominiere 11 neue Blogger mit weniger als 200 Followern (so sind die Regeln, aber wie viel Follower jemand genau hat, erschließt sich einem ja nicht gleich, also sagen wir mal: eher kleine Blogs erwünscht).
• Beantworten Sie die Fragen und veröffentlichen Sie sie samt Antworten auf Ihrem Blog.
• Denken Sie sich 11 neue Fragen aus und reichen Sie sie an die nominierten BloggerInnen weiter.
• Die Person, von der Sie nominiert wurden, sollte nicht zurücknominiert werden. Kreislauf und so…
• Alle Nominierten sollten informiert werden (auch hier bin ich der Auffassung, dass die Information via Blog genügen sollte)

Wichtig:

Die untern verlinkten dürfen, müssen aber nicht mitmachen, Fragen beantworten oder den Staffelstab weitergeben. Das ist kein Kettenbrief, keine Sorge, es passiert also nichts…ausser, dass ihr vieles verpasst!

Die Blogs, die ich unten aufgeführt habe, sind bedingungslos zu empfehlen…
.
..und nominiert sind:

Sandra (http://denkzeiten.com/)
Stefanie http://www.diabetes-leben.com/
Sabine http://sabinewirsching.com/eine-seite/
Susanne http://schreiblaune.wordpress.com/
Daniel http://blog.menna.ch/wordpress/
Andreas http://klaeuiblog.ch/
Maria http://mariasbookoflife.wordpress.com/
Julia & Sandra http://favelawatchblog.com/
Anna http://annaesposito.ch/
Sascha http://angrysaschaisangry.com/
Rudi http://supersozius.wordpress.com/

PS: Ich reiche die Frage weiter, die mir gestellt wurden, mit Ausnahme der Nr. 11. Die lautet neu: „Welche Reaktionen möchtest du auslösen und erreichst du das?“

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4 Gedanken zu “Blogaward und -werbung und so…

      1. Ich reiche die Frage weiter, die mir gestellt wurden, mit Ausnahme der Nr. 11. Die lautet neu: „Welche Reaktionen möchtest du auslösen und erreichst du das?“

  1. na, denn mal los:

    1. Wie kommunizierst du mit anderen Bloggern?
    vor allem über kommentare. manchmal auch per mail und (viel zu selten) in live & farbe.

    2. Was interessiert dich an anderen Blogs?
    gute schreibstile, spannende stories, gute anknüpfungspunkte.

    3. Das eigene Blog: strikt nichtkommerziell oder offen für die eine oder andere “Empfehlung”?
    da ich ja auch einiges an musiksachen und berlintipps mach(t)e: sowohl als ich. wenn ich dahinterstehe und meine meinung nicht verstecken soll/muss, finde ich das auch durchaus legitim.

    4. Welche Chancen siehst du für Blogs in den nächsten Jahren?
    kommt wohl auf die thematik an. für literarische schreiber könnte es vielleicht noch mehr möglichkeiten zum gelesen-werden eröffnen. bei politischen themen etc. könnte sich eine alternative zur sonstigen presse entwickeln bzw. noch weiter ausformen. allerdings habe ich in dem bereich so gut wie keine ahnung.

    5. Was sind die größten Stärken?
    von blogs? oder meine? in beiden fällen: unabhängigkeit, idealerweise.

    6. Ist Bloggen politisch oder privat? Oder vielleicht beides? Warum?
    bei mir sicher nicht politisch. ich hab zwar ein paar meinungen, aber leider zu wenig grundlagenwissen, um mich bei irgendwas als meinungsführer aufspielen zu wollen.

    7. Was macht das Bloggen für dich wichtig?
    ich wollte immer vom schreiben leben – das bloggen war der erste schritt in diese richtung.

    8. Was sind deine Tabus?
    „hier zitiere ich: „Ich schreibe kein Blogs über Themen, von denen ich nichts verstehe oder weiß.“

    9. Blogs sprießen wie Pilze aus dem Boden. Was muss ein Blog haben, damit er dich interessiert und du neue Posts gerne liest?
    … wenn der stil für mich nicht stimmt, kann ich nicht weiterlesen. traurig, aber wahr. der inhalt ist fast zweitrangig – wenn jemand wirklich gut schreiben kann, habe ich fast immer lust zum weiterlesen.

    10. Zu welchen Themen würdest du gerne mehr lesen? Welchen Blog würdest du neu eröffnen?
    öhm. also. einen weiteren blog würde ich nicht eröffnen wollen, einer reicht – so viel unterschiedlichen content habe ich nicht zu bieten. worüber ich gern mehr lesen würde? über die weiterentwicklung meines zweiten romans, muhahaha 🙂

    11. Welche Reaktionen möchtest du auslösen und erreichst du das?
    ich möchte gelesen werden. und deswegen schreibe ich idealerweise so gut ich es kann.

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